Dr. Patatzki für Sie im Kreistag Rhein-Kreis Neuss

AfD-Kreistagsgruppe mit Veranstaltung im Neusser Landestheater insgesamt zufrieden

Pressemitteilung vom 05.05.2015

 AfD-Kreistagsgruppe mit Veranstaltung im Neusser Landestheater insgesamt zufrieden

Insgesamt zufrieden zeigt sich die AfD-Kreistaggruppe mit der Vortragsveranstaltung im Neusser Landestheater. Hier sind vor allem in der Diskussionsrunde wertvolle Anregungen für die weitere Politik der AfD gemacht worden.

Auf dem am 16. Mai um 10.00 Uhr im Neusser Vogthaus beginnenden Kreisparteitag werden wir uns dafür einsetzen, dass zukünftig auch landes- und kommunalpolitische Themen mehr Beachtung finden. Insbesondere die beiden Volksinitiativen des Landesverbandes NRW für die Abschaffung der Zwangsrundfunkgebühren und höhere Umweltschutzstandards bei der Errichtung von Windkrafträdern gilt es, einem breiteren Publikum vorzustellen.

 

AfD-Kreistagsgruppe begrüßt Juso-Kundgebung vor AfD-Veranstaltung in Neuss

AfD-Kreistagsgruppe begrüßt Juso-Kundgebung vor AfD-Veranstaltung

Die AfD-Kreistagsgruppe begrüßt ausdrücklich die Juso-Kundgebung in räumlicher und zeitlicher Nähe zur AfD-Veranstaltung am 5. Mai. Für alle rechtstaatlich-demokratischen Parteien ist es eine Selbstverständlichkeit, energisch gegen Fremdenhass und Rechtsextremismus einzutreten.

Erfreulich ist die Feststellung der Juso-Vorsitzenden Sarah Bührt, man mache keine Anti-AfD, sondern eine Pro-Vielfalt-Kundgebung.

Die eigentliche Pro-Vielfalt-Kundgebung ist allerdings die AfD-Veranstaltung selbst. Denn gerade der stetige Mitgliederzuwachs der AfD zeigt eindrucksvoll, dass in Deutschland keine allgemeine Politverdrossenheit, sondern eher eine Parteienverdrossenheit vorliegt. Und genau hier bereichert die AfD das Parteienspektrum und trägt zu mehr Vielfalt bei.

AfD-Veranstaltung darf keine Tendenzveranstaltung werden

Von Seiten der Kreistaggruppe hat man sich entschlossen, an der Vortragsveranstaltung im Rheinischen Landestheater teilzunehmen. Allerdings weist die Kreistagsgruppe darauf hin, dass man dadurch keine Präferenzen hinsichtlich der Wahlen des Bundesvorstandes mit Juni dieses Jahres zeigen will. Hier befinde man sich noch in ergebnisoffenen Diskussionen.